d5/colonization(38) Sprache: Deutsch


Die Besiedlung von D5

Beschreibung

Bei dieser Version der D5-Geschichte gab es keine Webseite, sondern nur ein langes Openoffice Dokument ohne jegliche Absätze. Auch diese Version kann von der Qualität her nicht mit der neusten Variante mithalten.

Die Namen wurden hauptsächlich von Mai Ly Tran und Jaqueline Hartmann ausgesucht.

Inhalt

Ein Mädchen, sie hieß Samantha, lebte in der Unterwelt, einem riesigen Hölensystem unterhalb ihrer Heimatstadt. Sie hatte beschlossen, heute einmal die Unterwelt zu verlassen, da sie neues Forschungsmaterial benötigte. Ihre Eltern lebten ebenfalls in der Unterwelt und beschäftigten sich dort mit Edelsteinschleifen und Atomkraftforschung, das Mädchen arbeitete an biologischen Forschungen. Heute wollte sie 10 Brenneseln sammeln, dazu ging sie in die Weinberge. Als sie im Unterholz noch Brennesseln suchte, sah sie ein dunkles, violettes Licht nicht weit entfernt von ihr. Sie wunderte sich, denn sie hatte noch nie ein violettes natürliches Licht gesehen. Gleichzeitig bemerkte sie eine furchterregende Kraft, es war als ob von diesem Licht eine ungeheure Macht ausging. Vorsichtig ging sie auf das Licht zu, sie sah, dass es eine Art riesiges Ei sein musste. Sie fasste das Ein vorsichtig an und die Kraft und das Licht verschwanden, sie ließ es wieder los und sofort leuchtete das Ei wieder. Sie beschloss, das Ei mitzunehmen und keine weiteren Brennesseln zu sammeln. Sie klaute sich eine Warmhaltetruhe von ihren Eltern und legte das Ei hinein. Sie ging in einen unerforschten Winkel des Höhlensystems, damit ihre Eltern das Ei nicht fanden, sie hätten es ihr warscheinlich abgenommen. Ihre Eltern hatten einmal gesagt, dass in diesen Teilen der Höhlen oft ungebetene Gäste waren und dass man diesen Teil der Höhlen meiden sollte, doch sie dachte, es sei noch schlimmer, sollte sie von ihren Eltern entdeckt werden, denn das Ei zog sie an und sie wollte es für Nichts wieder hergeben. Sie legte sich schlafen. Mitten in der Nacht wachte sie auf, sie hatte etwas klirren gehört. Sie sah nach, ob das Ei noch da war, sie fand aber nur die Schale und ein seltsames Wesen, was in der Schale stand. Es war von der Form her einem Mensch ähnlich, es hatte jedoch einen langen Schwanz, der aussah als könne das Wesen sie damit locker umwerfen. Das Wesen hatte einen violetten Bauch und ansonsten einen ganz hell blass violetten Körper, sein Kopf sah auf den ersten Blick etwas wie ein Totenkopf aus, denn durch das blasse violett, kahm die Farbe des Kopfes einem grauen Totenkopf sehr nahe, auch hatte das Wesen keine Haare und das Gesicht war etwas kantig. Das Wesen sah sie eine Weile an, dann lief es auf sie langsam zu, doch plötzlich sagte eine Stimme: Was macht ihr da?! Erschrocken drehte sich Samantha um, sie sah einen Mann, den sie nicht kannte, sie vermutete, dass er zu den ungebetenen Gästen gehören musste. Der Mann kahm auf sie zu und sagte: Verschwinde!, du hast hier nichts zu suchen! Das seltsame Wesen antwortete: Dir bleiben 3 Sekunden, selbst zu verschwinden! Bei dieser Stimme lief es Samantha kalt den Rücken runter. Ich hoffe, dieses Wesen steht auf meiner Seite..., dachte sie. Der Mann jedoch ließ sich nicht beeindrucken, er lachte. Doch mitten in seinem Lachen, gabe es plötztlich ein große Explosion, Samantha wurde von einer Druckwelle zurrückgeschleudert und der Mann fiel unter ein paar große Steine, die durch die Explosion von der Höhlendecke fielen. Sie gingen in eine andere Höhle und schliefen wieder ein. Als Samantha jedoch aufwachte, stellte sie fest, dass sie auf einen Stuhl gefesselt worden war. Ein weiterer ihr unbekannter Mann stand vor ihr und sagte: Du hast unseren Anführer umgebracht, was soll das? Samantha jedoch brachte kein Wort heraus, sie schrie nur so laut sie konnte, dass man sie befeien solle und sah sich dabei um. Neben ihr, war das seltsame Wesen aus dem Ei gefesselt, es schien immer noch zu schlafen. Der Mann sagte: Hier hört dich keiner außer mir. Sie schrie in an: Fiesling! Der Mann lachte und antwortete: Ich vergebe dir nur, wenn du mir das Wesen überlässt, wenn nicht, sperre ich dich und dein Wesen ein, lasse dich verhungern und versuche das Wesen dann auf meine Seite zu ziehen. Ansonsten würde ich dich nur einsperren, aber nicht verhungern lassen. Du kannst dich so lange entscheiden, wie wir brauchen es auf unsere Seite zu ziehen und du noch nicht verhungert bist. Darauf ging er zu ihr, löste ihr grob die Fesseln und stieß sie dann eine Falltür herunter. Dann schloss er die Falltür ab. Samantha fand sich in einem kleinen Kerker wieder, es gab dort nur Stein und die Verschlossene Falltür in der Decke. Sie begann nach Ausbruchsmöglichkeiten zu suchen, fand aber auch nach stundenlangem Suchen keine einzige Schwachstelle des Verlieses. Sie setzte sich niedergeschlagen in eine Ecke und wartete, worauf wusste sie selbst nicht. Plötzlich erschien ein gelber Text an der Wand, er war in klaren Schreibmaschienenbuchstaben geschrieben, baute sich langsam auf und leuchtete, als sei er aus Feuer. Sie begann zu lesen: Hallo Samantha, ich hoffe du bist unverletzt, ich komme zu dir wenn ich kann Sie ging auf den Text zu und wollte sehen, von wo aus er projesziert wurde, aber die Buchstaben schienen direkt in der Luft zu schweben, sie wollte einen anfassen, aber der Buchstabe wich schnell zur Seite kurz bevor sie den Buchstaben berührte, sie nam ihre Hand wieder weg und der Buchstabe bewegte sich wieder an seinen alten Platz. Samantha fragte sich, ob diese Nachricht wohl von dem Wesen stammte, dass ihr gestern geholfen hatte zu entkommen. Langsam bekahm sie ein bisschen Angst vor diesem Wesen, es schien, als währe es zu Allem fähig. Sie wartete schon weitere 2 Stunden, als sie eine neue, diesmal rote Nachricht erhielt. Die neue Nachricht lautete: Ich komme in 5 Sekunden, verlasse die Mitte des Raumes. Sie ging in eine Ecke und plötzlich stand in der Mitte des Raumes wieder das Wesen. Es sagte: Gehen wir lieber bald hier weg, das Höhlensystem wird in 5 Minuten an dieser Stelle vollkommen explodieren. Halte dich einfach an mir fest und lasse nicht los. Kaum berührte sie das Wesen, da bekahm sie wieder das Gefühl, das sie auf dem Berg gehabt hatte, sie wusste jetzt aber, wie man es besser beschreiben konnte: Ehrfurcht Auf einmal kam es ihr vor, als stünde sie in einem Fernseher mit schlechtem Emfang, um sie herum vergrisselte alles. Dann stand sie plötzlich in einem ihr bekannten Teil des Höhlensystemes, das Wesen stand neben ihr. Wie heißt du eigentlich?, fragte sie das Wesen. Hmm..., machte es, Denk dier einen Namen aus. Gut, sagte Samantha, Dann nenne ich dich Olaf. Olaf fragte: Kannst du mir das beibringen, was du auch kannst? Ja, sagte Samantha, Am besten erkläre ich dir das, was man bei uns als erstes lernt. So begann Olaf als erstes das Höhlensystem zu erforschen und zu lernen, wie man mit Computern, Büchern und Lexika umgeht. Lesen und Schreiben, auch das Reden schien er schon zu beherrschen. Er lernte, wo man Essen herbekam, wie man mit Geld umging und vieles mehr, was im Leben in der Unterwelt wichtig war. Er lernte auch, wie man Wissenschaftliche Analysen und Ähnliches machte. Auch versuchte Samantha ihm möglichst gut die Arbeit ihrer Eltern zu erklären und bald entdeckten sie, dass er ein Meister im Diamantschleifen war, denn er schaffte einen perfekten Schliff, ohne dabei auch nur den geringsten Rest zu lassen. Er schaffte es sogar, mehrere Reste wieder zu einem Diamant zusammenzufügen, oder die erstaunlichsten Dinge aus den Diamanten zu formen. Samantha kehrte extra einmal an die Oberfläche zurück, um mit der Hilfe Olafs einen Diamant abzubauen, was er ebenfalls erstaunlich gut konnte. Interessant war, dass er dazu nicht seine Hände, sondern nur seine mentalen Fähigkeiten verwendete. Sie verkauften den abgegauten und geschliffenen Diamanten für einen sehr hohen Preis. Olaf kaufte sich dafür einen großen sehr reinen Rubin. Dann stahl er von Samanthas Vater die Dinge, die man brauchte um einen Atomreaktor zu bauen und baute einen mini-Reaktor, den er etwas umbaute und dann mittels seiner mentalen Fähigkeiten in den Rubin einbaute, ohne eine Lücke zu lassen. Er baute noch ein bisschen Elektronik drumherum und erklärte, dass falls das Kraftwerk innerhalb des Rubines explodieren sollte, dennoch nichts nach Außen dringen würde. Er schloss einen Computer an den Reaktor an und begann ihn praktisch zu nutzen. Als sich nach einigher Zeit wieder alles beruhigt hatte, Olaf half Samantha nun bei ihren Forschungen, da sagte er: Ich werde jetzt gehen, ich werde dir aber ein Geschenk machen wenn wir uns wiedersehen. Dann verschwand er direkt vor Samanthas Augen. Olaf hatte sich an einen weit entfernten Teil des Höhlensystems teleportiert, er baute dort ein Labor, die Teile, die er brauchte um das Labor zu bauen, besogrte er sich mittels Teleport aus allen Teilen der Welt. Bald hatte er das technisch best ausgestattete Labor der Welt. Er betrieb darin weitreichende Genforschungen. Irgendwann überlegte er sich, einen Planeten außerhalb der Erde zu besiedeln, dazu erschuf er mittels Genänderungen Lebewesen, die die Bewohner der zukünftigen Welt sein sollten und Diener, die ihm als König der neuen Welt dienen sollten, die Diener sollten auch als Armee dienen. Die Lebewesen für die neue Welt waren Menschen nicht unähnlich, sie hatten jedoch dünnere Finger und konnten sich Dinge besser merken als normale Menschen, auch waren diese Lebewesen besser an eine kühle Temperatur, wie sie auf dem zu besiedelnden Planeten sein würde angepasst. Olaf fand nach einiger Zeit einen Planeten, der seinen Wünschen entsprach, er nannte den Planeten D5. Er fand dort 2 Drachen, die sich ihm anschlossen, ein kleiner roter, der sich Origon nannte und ein größerer goldener, den er Zeptron nannte. Origon erzählte ihm, dass es eine Möglichkeit gab, mehrere Wesen zu fusionierten, man brauchte dabei aber mindestens drei Wesen und nur das dritte von ihnen bekahm Anteil am Ergebnis, das dritte Wesen würde sich vollständig, mitsamt Kleidung verwandeln und dabei teilweise Fähigkeiten der zwei anderen Fusionsmitgliedern bekommen. Olaf nahm sich vor mit Samantha und Origon zu fusionieren, Samantha sollte dann die dritte Person sein, die die sich verwandeln würde. Olaf und Origon fragten Samantha, ob ihr das als Geschenk von Olaf gefallen würde und sie stimmte zu. Sie begannen schon bald mit der Fusion, einer sehr anstrengenden Arbeit. Als erstes stellte Olaf eine rote Linse aus klaren Rubin die etwa 5 cm dick und 15 cm breit war auf. Origon und Olaf richteten die Linse so aus, dass sie auf Samantha zeigte. Olaf und Origon stellten sich dann so auf, dass sie schäg auf die Linse sahen. Sie konzentrierten sich darauf, einen Energiestrahl durch die Linse zu lenken. Der Energiestrahl traf sich in der Mitte der Linse und die Verbindung stand fast zehn Sekunden. Energien flossen hin und her durch den roten Strahl. Schließlich verebte der Energiefluss, die Fassung der Linse war geschmolzen und die Linse selbst war so heiß, dass man sie in einen Liter Wasser werfen hätte können und das Wasser währe komplett verdampft. Origon und Olaf wandten sich Samantha zu. Ihr vorher normalse Kleid war nun ziemlich prächtig, an den Enden des Kleides zungelten kleine Flammen, die aber nichts verbrannten, ähnlich den Buchsaben der Nachricht von Olaf als Samantha gefangen worden war gesendet hatte. Auch die Enden ihrer Harre brannten auf diese magische Art. Sie hatte jetzt sowohl Fähigkeiten Origons (sie konnte z. B. Feuerspeien) als auch Fähigkeiten Olafs (sie konnte alleine mit Mentaler Kraft z. B. eine kleine Wand einreißen). Auch interessant war, dass sie sogar ein bisschen fliegen konnte, obwohl sie keine Flügel hatte. Olaf, Origon und Zeptron beschlossen Samantha D5 zu zeigen und flogen so erstmals in einem Raumschiff zu D5, Vorher hatte Olaf sich immer teleportiert. Auf D5 steckten sie schon mal das Gebiet des Landes, welches sie dort einmal gründen wollten ab. Das Land sollte ziemlich klein werden, nicht viel größer als eine Kleinstadt mit ca. 50000 Einwohnern. Des weiteren maßen sie die Temperaturen, damit sie die Leute, die dort einmal leben sollten noch besser anpassen konnten. Samantha gefiel D5 ziemlich gut, sie fand vor allem die unberührte Natur des Planeten sehr schön, eine urwaldähnliche Wildnis bedeckte nämlich den ganzen Planenten. Dort wuchsen die seltsamsten Dinge, Pflanzen die man von der Erde überhaupt nicht kannte. Mit den neuen Erkenntnissen begaben sie sich wieder zurück in das Höhlensystem. Sowol der Start als auch die Landung waren ihnen gut geglückt, es hatte keinerlei Zwischenfälle gegeben. Kaum waren sie wieder im Labor angekommen, da hörten sie einen Pipton, ein Singnal, das besagte, dass das Labor bald entdeckt sein würde. Olaf hatte sogar extra zu diesem Zweck eine Anzeige gebaut, die maß, wie lange es vorraussichtlich noch dauern würde bis sie und das Labor entdeckt sein würden. Die Anzeige zeigte 1,5 Minuten. Schnell ließen sie rund um liegenden Gänge einstürzen, die Anzeige stieg auf 3 Minuten. Dennoch beeilten sie sich, denn sollte das Labor entdeckt werden, wäre die Erde um 100 Jahre Technick bereichert, so viel hatten sie in Letzte Zeit gerforscht. Es würden schreckliche Waffen entstehen, deswegen mussten sie das Geheimnis dieser Technik unbedingt hüten. Sie nahmen nur das Allernötigste mit und Olaf ließ noch eine gewaltige Druckwelle durch das halbe Höhlensystem los. Kaum waren sie auf D5 angekommen, begannen sie mit dem Bau des neuen Landes. Dazu mussten mehr als 100 ha Wildnis zerstört und vollständig planiert werden. Sie hoben einen 12m tiefen Graben über die kompletten 100 ha aus. Mittels eines speziellen Verfahrens verwandelten sie Erde in Stahl und füllten 2 m des Grabens mit massivem Stahl. Dann bauten sie ein riesiges Leitungsystem und die Kellerwände der späteren Häuser. Sie bauten diesen Teil des Landes extrem haltber, weil es nicht gut währe, sollte es irgendwann Probleme in diesem Bereich des Landes geben, der Plan war, dass das mindestens 1000 Jahre halten sollte. Als alles fertig war, füllten sie die gesamte verbleibende Grube mit massivem Stahl aus. Die Fläche, die entstand war aus Stahl, zwischendurch aber unterbrochen von kleinen Gruben für die Keller, die Gruben waren aber schon mit Wänden versehen. Es war ein Atemberaubender Anblick über die weite Fläche aus glattem Stahl mit zwichendruch ein paar Vertiefungen zu sehen. Sie begradigten den Stahl noch einmal aufs feinste mit einem Laser, schließlich bauten sie noch die Häuser und eine große Mauer rund um das Land. An dem einzigen Eingang bauten sie ein Berg aus dickem Glas, den sie ebenfalls mit Stahl füllten. Interessant war an dem Berg, dass sich der Boden zurückschieben ließ, damit der Müll in eine Grube mit Fließbändern herunterfiel, dann konnte der Müll noch einem interssanten Verfahren in Energie umgewandelt werden. Zum Schluss ließ Olaf noch zwei kliene Familien der Bürger und zwei der Diener in den dafür vorgesehenen Häusern wohnen. Um das alles zu schaffen hatten sie nur fünf Jahre gebraucht. In diesen fünf Jahren hatten sie zehntausende Häuser gebaut und das zu viert, sicher, sie hatten ihre mentalen Fähigkeiten, trotzdem war es extrem anstrengend gewesen. Sie hatten auch ein Haus für sich eingerichtet und legten sich nach einem weiteren anstrengenden Tag dort schlafen. Kurz nachdem sie aufgewacht waren entdeckte Zeptron einen Alarm auf einer der erst kürzlich eingebauten Anzeigen. Er beschloss zum Ort des angeblichen Alarms zu gehen und den warscheinlichen Fehlalarm zu beheben. Er war sich so sicher, dass es sich um einen Fehlalarm handeln musste, dass er vergaß den andern zu sagen, wo er hinging. So machte er sich zu dem Ort auf, an dem sich der angebliche Alarm befinden musste. Doch als er ankam sah er, dass es kein Fehlalarm gewesen sein konnte. Er sah eine Gruppe von 20 bewaffneten Wesen, sie kamen gerade aus dem Berg. Er versteckte sich hinter einem Haus. Vorsichtig lukte er um die Ecke. Er sah die Gestalten mit seltsamen Lichtern durchs Land ziehen. Gerade wollte er eine Warnung an die anderen senden, da fiel ein Lichtstrahl dieser seltsamen Lichter auf ihn, kurz blitzte alles in siner Umgebung gold auf. Alle 20 Kreaturen drehten sich nach ihm um und schossen gleichzeitig auf ihn. Er hatte den anderen die Nachricht noch nit ganz gesendet, da fiel er wegen des Schusses vom Himmel und wurde bewusstlos. Als er wieder zu sich kam, war er in einem kleinen Raum. Eines der Wesen, die auf ihn geschossen hatten, stand vor ihm. Es hatte eine seltsame, bläuliche Haut und es trug einen blauen Mantel. In der Hand hielt er ein Messer mit einer tiefblauen Klinge. Das Wesen sagte: Wir wollen euren Planeten erobern, da er in einer guten Handelsposition und in der Mitte des uns bekannten Universums liegt. Wir werden unser Land nicht hergeben, antwortete Zeptron. Der Alien ging auf ihn zu und stach ihm das Messer in den Rücken, das Messer war zwar klein, die Wunde auchn nicht schlimm, aber das Messer war so gebaut, teils durch Gift, teils durch die Klinge, dass es ganz besonders viel Schmerzen bereitete. Zeptron stöhnte auf, dennoch sagte er nichts. Das Wesen zog das Meser wieder raus, was ebenfalls schmerzhaft war. Dann verließ es den Raum. Einige Zeit versuchte Zeptron die Wände schmelzen zu lassen, damit er entkahm, die Wände jedoch schmolzen nicht, auch wenn er seine ganze Kraft aufwendete. Die anderen hatten sein Verschweinden noch nicht bemerkt, sie arbeiteten an vielen verschiedenen Stellen des Landes. Als jedoch eine Woche vergangen war, ohne dass sie etwas von Zeptron gehört hatten, begannen die anderen sich Sorgen zu machen. Sie konnten ihn aber nirgends finden, Olaf hatte auch den teilweisen Hilferuf erhalten und machte sich ernsthafte Sorgen. Er suchte und suchte, konnte Zeptron aber immer noch nicht finden. Er fragte alle möglichen Wesen auf D5, niemand hatte jedoch etwas gesehen. Endlich fand Olaf jemanden, der ihm vielleicht helfen konnte, eine Kreatur, die 3 m groß war und wie ein Monster aussah, das Monster hieß Tikara, obwohl sie ein wahres Monster wahr, war Tikara recht friedlich und griff Olaf nicht an. Tikara sagte, sie habe gesehen, wie einige Alien Zeptron in eine Höhle nicht weit entfernt gezogen hätten. Sie gingen zusammen zu der Höhle, eine dicke Tür versperrte den Weg. Tikara sagte: Das haben wir gleich Dann trat Tikara gegen die Tür und die Tür brach ein. Dahinter lag ein hoher, breiter und langer Gang. Tikara musste sich ganz schön quetschen, um durch den Eingang zu kommen, sie musste ihn sogar noch etwas vergrößern. Sie gingen durch den Gang und lasen die Namen der Türen: Konferenzraum, Maschinenraum, … Auf der letzten Tür stand mit Edding gekritzelt: Drache, öffnen verboten, sehr gefährlich, gegen Feuer schützen Olaf öffnete die Tür. Dahinter sah er einen feuchten Raum in dem Wasser von den Wänden herablief. In der Ecke des Raumes kauerte Zeptron, er sah auf als sie hereinkahmen und sagte: Endlich kommt ihr, ich dachte schon, ich müsste hier ewig bleiben. Sie wollten gerade das feuchte Gefängnis verlassen, da hörten sie eine Stimme, sie stammte von einem der Entführer: Da sind uns die anderen ja auch in die Falle gegangen... Dann schloss er die Tür zu. Doch die Alien hatten keine Ahnung, wie stark Olaf war. Er sagte: Entfernt euch möglichst weit von der Tür! Olaf stellte sich frontal zur Tür. Dann hob er seine Hand und eine violette Kugel von 30 cm Duchmesser raste auf die Tür zu. Kaum berührte die Kugel die Tür, lief eine violette, knisternde Ernergie über alle Wände der Höhle. Darauf gab es einen lauten Knall, alles über ihnen und neben ihnen wurde von einer riesigen Explusion weggesprengt. Jeder, der nicht in der Ecke gestanden hatte, war entweder von der Welle aus Energie oder von der Explosion umgekommen, nur die Ecke war unbeschadet geblieben, wie eine Ruiene stand sie als einziges Überbleibsel der Höhle noch da, mitten in der Wildnis. Tikara freundete sich mit Olaf und seiner Gruppe an und sie gingen wieder zurück zu ihrem Haus, wo sie einige der Diener befehligten, die Spuren der explusion aus der Wildnis zu tilgen. Während dessen hatte sich durch den Verfall des alten Labores ein etwas ünglücklich plazierter Schalter aktiviert, er diente dazu, Genmanipulierte Personen zu erstellen. Da Olaf zur Zeit des Aufbruches gerade an einem erweiterten Diener gearbeitet hatte, aber vergessen hatte, die Pläne mitzunehmen, hatte er dann nicht mehr an diesem Diener weiter gearbeitet. Der neuen Diener hatte anstatt einem ledernen Anzug wie die anderen Diener einen dicken Gummieanzug und er konnte sich in ein kleines, unbemanntes Raumschiff verwandeln wan immer er wollte. Der enstandene Diener wurde in eine Glasröhre transportiert und dort, weil Olaf es nicht anders eingestallt hatte, seinem eigenen Handeln überlassen. Der Diener fand sich also in einer Glasröhre wieder, anders als ein Baby, konnte er schon vieles von vornherein, er konnte sprechen, lesen, laufen, mit Waffen umgehen, … Er stand also in einer Glasröhre und sein Verstand sagte ihm, dass irgendwas nicht stimmte, denn niemand war in dem Forschungslabor, sonst musste dort immer jemand sein, denn eine Person genetisch zu erzeugen war immernoch ein sehr gefährliches Experiment, noch hatte das niemand anders gewagt als Olaf. Der Diner nahm also an, dass ein Notfall vorliegen musste, das Labor war jedoch abgeschaltet, dadurch nahm er an, dass es verlassen war. Als erstes wollte er sich aus der Glasröhre befreien, das war jedoch nicht so einfach, denn die Röhre war so gebaut, dass er eigentlich nicht ausbrechen konnte. Nach fünf Minuten endlich, hatte er es geschafft, er stand im Überwachungsraum der Labors. Als erstes nahm er das Labor wieder in Betrieb. Er begann alles wieder in Gang zu setzen, alle Maschienen, Computer, Server, Geräte und alles andere was deaktiviert war. Auch räumt er das Labor auf, reparierte kaputte Maschienen und stützte das Höhlensystem an einbruchsgefährdeten Stellen. Dann sendete er ein Signal nach D5, welches besagte, dass er sich im alten Labor aufhielte. Er bekahm ein Antwortsingnal, das besagte, dass man jemanden schicken werde. Olaf hatte sich entschieden zu dem alten Labor zu gehen, weil er es am besten von ihnen kannte. Er teleportierte sich zur Erde in das alte Labor. Der Diener begrüßte ihn und fragte, was Olaf jetzt mit ihm anfangen wolle. Olaf dachte: Hmm..., was soll ich mit ihm anfangen, er ist zu schade um ihn zu verschwenden, ich denke, ich mache ihn zum Befehlsaber über die Diener, dem Oberdiener, er soll auch ein Regierungsmitglied wie Tikara, Zeptron, Origon und Samantha sein Olaf teilte dem künftigen Oberdiener seinen Entschluss mit und Olaf teleportierte sie wieder zu D5. Der Oberdiener kahm bald auf die Idee, dass es sinvoll sei auf der Erde eine art Botschaft zu bauen, damit sie eine bessere Verbindung zur Erde hätten, sie kauften zu diesem Zweck extra das Haus über dem alten Labor. Der Oberdiener nannte das Projekt FOEA. Sie mussten mehrmals die Sicherheitsvorkehrungen verbessern, aber es kahm nie zu größeren Schwierigkeiten. Die Bevölkerung lag bei ungefär 20000 Leuten, ungefär 2000 Dienern und ungefär 1800 Bürgern. Das Lnad hatte eine Technik entwickelt, die der auf der Erde schon bald 500 Jahre voraus war, die Nautr war dennoch nahezu unberührt, denn aus Müll wurde Energie erzeugt, ohne das Schadstoffe entstanden. Es gab kein Geld, aber eine Arbeitspflicht, interessant war, dass die Computertechnick nicht viel besser, sondern fast nur viel effizennter wurde. Nach dieser Zeit, die als Anfangszeit auf D5 bezeichnet wurde und in der die Erde sich wegen einer großen Kriese kaum weiterentwickelt hatte, begann der Oberdiener Diener auszusenden, die fremde Planteten erforschen sollten. Schon nach kurzer Zeicht hatten die Diener einen interessanten Planeten entdeckt, auf dem lauter spitze Tannenbäume mit meterdicken Stämmen wuchsen. Als sie den Planeten betraten, sahen sie, dass in einige der Baumstämme Eingänge gebaut waren. Vorsichting ging die kleine Gruppe aus Dienern auf einen der Eingänge zu. Darunter war eine Leiter, sie schien in die meterdicken Wurzeln der Bäume zu führen. Vorsichtig stiegen sie hinab in das Wurzelsystem. Die Wände und die Decke leuchteten in schwachem, blassem Violett, vermutlich eine besondere Eigenschaft der Bäume. Ab und zu waren an den Wänden Edelsteine befestigt, sie leuchteten in einem intensiven, starken und hellen Violett, viel heller als die Wände. Das schwache Licht machte die Gänge ziemlich unheimlich, manche Stellen waren nur sehr sehr spärlich erleuchtet. Sie kahmen um eine Ecke und sachen einen Raum in dem lauter Menschenähnliche, aber kleine und grünhäutige Wesen saßen. Die Wesen fragten: Wer seit ihr? Die Diener antworteten: Wir kommen von D5 und wir sind auf der Suche nach verbündeten. Ihr könnt uns als verbündete haben, aber wir werden ihrgendwie von niemanden in der Umgebung gemocht, weil wir nicht so gute Waffen haben, fast ausschließlich Defensievwaffen. Das macht nichts, antworteten die Diener, Wir interessieren uns vor allem für diese leutenden Edelsteine. Ah die!,sagte das Wesen, Sie sind unsere wichtigste Errungenschaft. Die Diener und die Wesen die sich Hobio nannten beredeten noch einiges, die Diener erfuhren, dass diese leuchtenden Edelsteine an Pflanzen wuchsen, anstatt Blüten. Diese Pflanzen speicherten das trübe Sonnenlicht des Planeten sehr effizent in den heranwachsenden Edelsteinen. Die Diener kehrten wieder heim und pflanzten einige dieser Pflanzen in der Wildnis an, andere in ihrem Garten. Mit Hilfe der FOEA hatten sie schon viele Pflanzen von der Erde auf D5 angesiedelt, manche ertrugen jedoch das kalte Klima nicht, andere passten sich an. Das Land existierte jetzt schon seit einigen Jahren. Nach einem langen und anstrengenden Tag legen sich Olaf, der Oberdiener und der Rest der sechsköpfigen Regierung schalfen. Es war ein schöner Tag, wie üblich überprüften sie die Statusanzeigen der Alarmanlagen. Und was sie entdeckten, erschrak sie zutiefst. Die meisten Anzeigen zeigten Alarmstufe rot, das hieß ein sehr ernstzunehmender Ausnahmezustand. Schnell sahen sie auf die Überwachungsbildschirme. Hunderte bewaffnete Wesen, die sie noch nie gesehen hatten verwüsteten und zerstörten alles wo sie hinkahmen. Meterdicke, massive Stahlmauern fielen in sich zusammen als seien sie aus Papier. Olaf leitete die Notfallmaßnahmen Stufe C ein. Sie speicherten die Zustände des Landes, dann stieren sie in das Notfallraumschiff, die Diener kämpften verbissen mit Raketen, Gasen und Laserwaffen gegen die Alien. Viele der Diener starben, schnell starteten die 6 Regierungsmitglieder das Notfallraumschiff, es verblieben ihnen 2 Minuten bis das Raumschiff startete. Kaum dass das Raumschiff gestartet war, brachen die Alien in das Regierungsgebäude ein. Im Moment des Startes brach das gesamte D5'ische Internet zusammen. Samentha warte erschrocken auf, ein Glück, dass sie von diesen Alien nur geträumt hatte, die anderen hatten diesen Traum nicht gehabt und so etwas ereignete sich nie auf D5.


Zum Seitenanfang