ladegeraet(35) Sprache: Deutsch


Über das ideale Ladegerät

----------------------------------------------------------------------[ Meta ]--

name		ladegeraet
section		35
description	Über das ideale Ladegerät
tags		devices
encoding	utf8
compliance	public
lang		de
creation	2014/08/12 21:32:54
version		1.0.0.0
copyright	Copyright (c) 2014 Ma_Sys.ma.
		For further info send an e-mail to Ma_Sys.ma@web.de.

----------------------------------------------------------------------[ Idee ]--

Das Ma_Sys.ma Ladegerät aus Metall soll fünf Akkus gleichzeitig mit
Einzelschachtüberwachung laden können. Dabei sollen bei den ersten vier
Schächten, die Akkugrößen von AAA bis D unterstützt werden. Die Akkus sollen mit
extem hohen Ladeströmen (zum Beispiel AA: 7,5\,A) geladen werden. Für die Größen
außer AA steht der Ladestrom aber noch nicht fest. In den ersten vier Schächten,
werden die Akkutypen NiCd, NiMh, NiZn Li-Ion, und Li-Po unterstützt. Nur bei
NiMh (und evt. LiIon, LiPo) funktionieren aber die großen Ladeströme. Die ersten
vier Schächte sollen sich unter einer Abdeckung befinden und mit Hilfe von
größeren Ventilatoren gekühlt werden, die nicht zu laut sein sollen.

Der fünfte Akku, soll nicht in einem Schacht geladen werden, sondern mit einem
Adapter an die Sicherheitsbuchsen des Ladegerätes angeschlossen werden. Dieser
kann (wegen mangelnder Kühlung) Rundzellen nicht mit extremen Ladeströmen laden,
es sei denn man schließt einen Temparatursensor über einen zusätzlichen kleinen
Anschluss an und sorgt für eine externe Kühlung (z.\,B. Kühlkörper, Ventilator,
kalte Räume, etc.). Der Anschluss selbst, ist leistungsfähiger als ein einzelner
Rundzellenschacht. Unterstützt werden sollen an diesem Ausgang nahezu alle
Akkutypen: NiCd, NiMh, NiZn, LiIon, LiPo, LiFe, etc. und alle Arten von
Bleiakkus. Die Akkubauform soll nahezu egal sein, einzig Handyakkus und andere
Spezialakkus für bestimmte Geräte, wird das Ladegerät vermutlich nicht laden
können. Es sollen Adapter 9\,V Blöcke, Bleiakkus und Krokoklemmen in
verschiedenen Größen beiliegen. Der maximale Ladestrom an diesem Ausgang wird
etwa 12\,A für manche Bleiakkus betragen.

Den Ladezustand, soll das Gerät für jeden Akku einzeln über fünf 5mm LEDs
anzeigen, die jeweils vier Farben darstellen können. Die LEDs sollen den
Ladezustand anzeigen: wenn alle leuchten, ist der Akku komplett voll -- wenn
eine leuchtet komplett leer. Blau zeigt an, dass der Akku gerade im Refreshmodus
ist. Dieser soll sich nur per Einstellung auf der CF Karte einstellen lassen.
Gelb zeigt, dass der Akku entladen wird. Dieser Modus soll ebenfalls nur per
Einstelung erreicht werden können. Grüne LEDs zeigen, dass der Akku gerade
geladen wird. Während der Akkuerkennung läuft ein rotes Lauflicht über die
LEDs. Wenn es für diesen Schacht einen Fehler gibt, blinkt eine der LEDs rot. Je
nach dem, welche der fünf LEDs blinkt, zeigt sie einen anderen Fehler an, den
man in der Anleitung nachlesen können soll. Genauere Fehlerdaten sollen dann
auch auf der CF Karte gespeichert werden.

Am Gerät soll sich ein eingebauter Akkutester für Rundzellen befinden, der mit
LEDs und einer analogen Anzeige den Füllstand des Akkus anzeigen soll. Das Gerät
soll zusätzlich den momentanen Gesamtladestrom in einer Skala von 0--50\,A
anzeigen können. Alle Anzeigen sollen Analoganzeigen sein. Das Ladegerät soll
eine LED für "`Fehler"', wie zum Beispiel Überhitzung oder Ähnliches haben. Es
soll einen CF Kartenslot geben, der die Messdaten wärend der Messung zunächst in
eine XML Datei und dann nach dem Ladevorgang in eine PDF Datei speichern soll.
Die Ladedaten werden in sehr genauen Diagrammen angezeigt: Die zu erfassenden
Werte bestimmt man per Konfigurationsdatei selbst. Außerdem soll die CF Karte
mit Hilfe von speziellen Konfigurationsdateien erlauben, das Ladegerät
umzukonfigurieren und so zum Beispiel den Entlademodus für einen bestimmten
Schacht oder Akkutyp zu aktivieren. Man kann Entlade- und Refreshmodus auch per
kleinem Schiebeschalter im Akkufach einstellen und so die Einstellungen von der
CF Karte überschreiben (sofern dort nicht eingestellt ist, das das nicht möglich
ist). Eine 512\,MB CF Karte, soll dem Ladegerät beiliegen. Zusätzlich soll man
mit Hilfe der CF Karte ohne Umstände die Firmware updaten können. Dadurch sollen
sich auch eigene Firmwareänderungen machen lassen, so dass man unter Umständen
selbst einen bestimmten Akkutyp eingeben kann oder dass man die LED
Farbenbelegung umschalten kann. Die Teile der Firmware, die für Erweiterungen
nötig sind sollen Open Source sein. Die Firmware soll in Java geschrieben sein,
auf dem Ladegerät soll eine (um die Grafik beschnittene) JVM laufen, die viele
der Java Standardklassen enthält. Der Mehrkernprozessor soll für die
Standardfirmware leistungsfähig genug sein und noch kleine Leistungsreserven
haben. Er soll Akkus sehr schnell erkennen.


Zum Seitenanfang