ladegeraet(35) Sprache: Deutsch


Über das ideale Ladegerät

Idee

Das Ma_Sys.ma Ladegerät aus Metall soll fünf Akkus gleichzeitig mit Einzelschachtüberwachung laden können. Dabei sollen bei den ersten vier Schächten, die Akkugrößen von AAA bis D unterstützt werden. Die Akkus sollen mit extem hohen Ladeströmen (zum Beispiel AA: 7,5 A) geladen werden. Für die Größen außer AA steht der Ladestrom aber noch nicht fest. In den ersten vier Schächten, werden die Akkutypen NiCd, NiMh, NiZn Li-Ion, und Li-Po unterstützt. Nur bei NiMh (und evt. LiIon, LiPo) funktionieren aber die großen Ladeströme. Die ersten vier Schächte sollen sich unter einer Abdeckung befinden und mit Hilfe von größeren Ventilatoren gekühlt werden, die nicht zu laut sein sollen.

Der fünfte Akku, soll nicht in einem Schacht geladen werden, sondern mit einem Adapter an die Sicherheitsbuchsen des Ladegerätes angeschlossen werden. Dieser kann (wegen mangelnder Kühlung) Rundzellen nicht mit extremen Ladeströmen laden, es sei denn man schließt einen Temparatursensor über einen zusätzlichen kleinen Anschluss an und sorgt für eine externe Kühlung (z. B. Kühlkörper, Ventilator, kalte Räume, etc.). Der Anschluss selbst, ist leistungsfähiger als ein einzelner Rundzellenschacht. Unterstützt werden sollen an diesem Ausgang nahezu alle Akkutypen: NiCd, NiMh, NiZn, LiIon, LiPo, LiFe, etc. und alle Arten von Bleiakkus. Die Akkubauform soll nahezu egal sein, einzig Handyakkus und andere Spezialakkus für bestimmte Geräte, wird das Ladegerät vermutlich nicht laden können. Es sollen Adapter 9 V Blöcke, Bleiakkus und Krokoklemmen in verschiedenen Größen beiliegen. Der maximale Ladestrom an diesem Ausgang wird etwa 12 A für manche Bleiakkus betragen.

Den Ladezustand, soll das Gerät für jeden Akku einzeln über fünf 5mm LEDs anzeigen, die jeweils vier Farben darstellen können. Die LEDs sollen den Ladezustand anzeigen: wenn alle leuchten, ist der Akku komplett voll – wenn eine leuchtet komplett leer. Blau zeigt an, dass der Akku gerade im Refreshmodus ist. Dieser soll sich nur per Einstellung auf der CF Karte einstellen lassen. Gelb zeigt, dass der Akku entladen wird. Dieser Modus soll ebenfalls nur per Einstelung erreicht werden können. Grüne LEDs zeigen, dass der Akku gerade geladen wird. Während der Akkuerkennung läuft ein rotes Lauflicht über die LEDs. Wenn es für diesen Schacht einen Fehler gibt, blinkt eine der LEDs rot. Je nach dem, welche der fünf LEDs blinkt, zeigt sie einen anderen Fehler an, den man in der Anleitung nachlesen können soll. Genauere Fehlerdaten sollen dann auch auf der CF Karte gespeichert werden.

Am Gerät soll sich ein eingebauter Akkutester für Rundzellen befinden, der mit LEDs und einer analogen Anzeige den Füllstand des Akkus anzeigen soll. Das Gerät soll zusätzlich den momentanen Gesamtladestrom in einer Skala von 0–50 A anzeigen können. Alle Anzeigen sollen Analoganzeigen sein. Das Ladegerät soll eine LED für Fehler, wie zum Beispiel Überhitzung oder Ähnliches haben. Es soll einen CF Kartenslot geben, der die Messdaten wärend der Messung zunächst in eine XML Datei und dann nach dem Ladevorgang in eine PDF Datei speichern soll. Die Ladedaten werden in sehr genauen Diagrammen angezeigt: Die zu erfassenden Werte bestimmt man per Konfigurationsdatei selbst. Außerdem soll die CF Karte mit Hilfe von speziellen Konfigurationsdateien erlauben, das Ladegerät umzukonfigurieren und so zum Beispiel den Entlademodus für einen bestimmten Schacht oder Akkutyp zu aktivieren. Man kann Entlade- und Refreshmodus auch per kleinem Schiebeschalter im Akkufach einstellen und so die Einstellungen von der CF Karte überschreiben (sofern dort nicht eingestellt ist, das das nicht möglich ist). Eine 512 MB CF Karte, soll dem Ladegerät beiliegen. Zusätzlich soll man mit Hilfe der CF Karte ohne Umstände die Firmware updaten können. Dadurch sollen sich auch eigene Firmwareänderungen machen lassen, so dass man unter Umständen selbst einen bestimmten Akkutyp eingeben kann oder dass man die LED Farbenbelegung umschalten kann. Die Teile der Firmware, die für Erweiterungen nötig sind sollen Open Source sein. Die Firmware soll in Java geschrieben sein, auf dem Ladegerät soll eine (um die Grafik beschnittene) JVM laufen, die viele der Java Standardklassen enthält. Der Mehrkernprozessor soll für die Standardfirmware leistungsfähig genug sein und noch kleine Leistungsreserven haben. Er soll Akkus sehr schnell erkennen.


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